Wissensbasis

Häufig gestellte Fragen

Alles über Immobilienanalyse, versteckte Kosten, rechtliche Warnsignale und wie du AiMYNDi optimal nutzt.

Preise & Zugang

Kosten, Gratis-Test, Länder.

  • Kann ich AiMYNDi wirklich gratis testen?

    Ja. 30 kostenlose Credits jeden Monat, keine Kreditkarte nötig. Zahlen musst du nur, wenn du mehr willst.

  • Ist AiMYNDi kostenlos?

    Ja. 30 Credits pro Monat, ohne Kreditkarte. Eine Analyse kostet je nach Tiefe 1–10 Credits. Probier es an deinem ersten Inserat aus: Du siehst den vollständigen Bericht, bevor du dich für ein Upgrade entscheidest.

Was du bekommst

In einer Analyse: Fotos, Dokumente, Recht, Finanzen.

  • Was umfasst eine AiMYNDi-Immobilienanalyse?

    Eine Fotoanalyse (versteckte Mängel, Raum für Raum), ein Rechts-Check (Grundbuch, Lasten, Genehmigungen), ein Finanz-Check (Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, Grundsteuer), Standortinfos (Pendelzeit, Schulen, Lärm, Hochwasserrisiko) und der Vergleich mit ähnlichen Inseraten in der Nähe.

  • Wie analysiere ich eine Immobilie vor dem Kauf?

    Füg den Link zum Inserat ein oder lade Grundbuchauszug, Energieausweis und Hausgeldabrechnung hoch. AiMYNDi liest alles, berücksichtigt das Recht des jeweiligen Landes und liefert dir in wenigen Minuten einen Bericht: Risiken, echte Monatskosten und ein Vergleich mit ähnlichen Inseraten in der Nähe.

  • Was passiert, wenn ich ein Foto oder Dokument hochlade?

    Wir werten es aus. Fotos verraten uns Zustand, Licht und Aufteilung. Dokumente wie Grundbuchauszüge, Gutachten und Energieausweise zeigen die rechtliche und finanzielle Seite.

  • Was ist der Unterschied zwischen Analyse und Gutachten?

    Ein Gutachten setzt einen Vor-Ort-Termin voraus und konzentriert sich auf die Bausubstanz. AiMYNDis Analyse ist digital und deckt alles andere ab (Inserat, Unterlagen, Recht, Finanzen, Lage), damit du weißt, ob sich ein Gutachten überhaupt lohnt.

Deutsche Immobilienbegriffe

Grundbuch, WEG, Hausgeld, Energieausweis: was die Begriffe wirklich bedeuten.

  • Was sagt der Energieausweis aus?

    Der Energieausweis stuft Wohngebäude von A+ (am besten) bis H (am schlechtesten) ein. Eine Mindestklasse für Wohnhäuser schreibt die EU-Gebäuderichtlinie nicht vor. Sie verlangt nur, dass der durchschnittliche Primärenergieverbrauch aller Wohngebäude bis 2030 um 16 % sinkt. Welche Pflichten konkret für dein Haus gelten, regelt das deutsche Gebäudemodernisierungsgesetz. AiMYNDi rechnet Energiekosten und fällige Nachrüstungen in die Gesamtkosten ein.

  • Was ist das Grundbuch?

    Das Grundbuch ist das amtliche Register für Grundstücke. Auf das Bestandsverzeichnis, das die Immobilie selbst beschreibt, folgen drei Abteilungen: In Abteilung I stehen die Eigentümer, in Abteilung II Lasten und Beschränkungen wie Wegerechte, Wohnrechte und Vorkaufsrechte, in Abteilung III Hypotheken und Grundschulden. Besorg dir vor dem Notartermin über den Verkäufer oder den Notar einen aktuellen Grundbuchauszug (10–20 €). AiMYNDi liest ihn und markiert die Einträge, die den Wiederverkaufswert drücken können.

  • Was ist die Grunderwerbsteuer und wer zahlt sie?

    Die Grunderwerbsteuer ist eine einmalige Steuer beim Immobilienkauf, die in der Regel der Käufer zahlt. Den Satz legt jedes Bundesland selbst fest: 3,5 % in Bayern; 5 % in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen; 5,5 % in Bremen, Hamburg und Sachsen; 6 % in Berlin, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern; 6,5 % in Brandenburg, NRW, im Saarland und in Schleswig-Holstein. Fällig wird sie einen Monat nach dem Steuerbescheid. Mit Notar, Grundbuch und Makler kommst du auf 8–13 % Nebenkosten.

  • Was macht die Hausverwaltung (Verwalter)?

    Sie verwaltet die WEG: setzt Beschlüsse um, zieht das Hausgeld ein, organisiert die Instandhaltung und erstellt die Jahresabrechnung. Ein schlechter Verwalter ist ein häufiger Streitpunkt. AiMYNDi prüft Beschlusssammlung und Protokolle auf Konflikte mit der Verwaltung.

  • Was ist die Sanierungspflicht beim Hauskauf?

    Bei Häusern mit bis zu zwei Wohnungen, die der Eigentümer am 1. Februar 2002 selbst bewohnte, greifen die Nachrüstpflichten erst beim Verkauf. Wer danach als Erster kauft, hat zwei Jahre Zeit, die oberste Geschossdecke zu dämmen, falls sie den Mindestwärmeschutz nicht erfüllt, und ungedämmte Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen zu isolieren (§§ 35 und 69 GModG, früher GEG). Die alte Pflicht, 30 Jahre alte Heizkessel auszutauschen, ist mit der Reform 2026 entfallen. AiMYNDi listet die fälligen Maßnahmen für jede Immobilie auf.

  • Was ist Sondereigentum vs. Gemeinschaftseigentum?

    Sondereigentum gehört dir allein (deine Wohnung, manchmal auch ein Stellplatz). Gemeinschaftseigentum gehört allen WEG-Mitgliedern (Dach, Fassade, Treppenhaus, oft Balkonaußenseite). Über Renovierungen am Gemeinschaftseigentum entscheidet die WEG per Beschluss, nicht du allein.

  • Was ist eine WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft)?

    Die WEG ist die Gemeinschaft aller Wohnungseigentümer im Haus. Sie beschließt über das gemeinsame Eigentum (Dach, Fassade, Treppenhaus) auf der Eigentümerversammlung. Mehrheitsbeschlüsse binden alle Eigentümer, auch dich nach dem Kauf.

  • Was ist Wohngeld bei einer Eigentumswohnung?

    Wohngeld, meist Hausgeld genannt, ist die monatliche Zahlung an die Eigentümergemeinschaft (WEG) für Verwaltung, Instandhaltungsrücklage und Betriebskosten. Es setzt sich aus umlagefähigen (auf Mieter umlegbaren) und nicht umlagefähigen Anteilen zusammen. AiMYNDi prüft die Abrechnung und warnt vor anstehenden Sonderumlagen.

Immobilienkauf im Ausland

Kaufen in anderen europäischen Ländern: Steuern, Finanzierung, Beschränkungen.

  • Bekomme ich als Deutscher eine Finanzierung im Ausland?

    Ja, aber zu strengeren Bedingungen. Banken in Spanien, Portugal, Frankreich und Italien finanzieren auch EU-Bürger ohne Wohnsitz im Land, meist bei 30–40 % Eigenkapital und etwas höheren Zinsen als für Ansässige. Deutsche Banken finanzieren Auslandsimmobilien nur selten, mit Ausnahme einiger Spezialanbieter.

  • Wie kaufe ich als Deutscher Immobilien im EU-Ausland?

    Als EU-Bürger kannst du fast überall in der EU frei kaufen. Die Ausnahme ist Dänemark: Ein Zuhause, in dem du dauerhaft wohnst, darfst du kaufen, ein Ferienhaus nur mit Genehmigung, und die gibt es nur bei starker Bindung ans Land. Du brauchst meist eine lokale Steuernummer (NIE in Spanien, NIF in Portugal, codice fiscale in Italien) und ein Bankkonto vor Ort. Beliebt bei Deutschen: Spanien (Mallorca und die Küsten), Italien (Toskana), Frankreich und Österreich.

  • Muss ich Auslandsimmobilien beim deutschen Finanzamt melden?

    Die Immobilie selbst nicht. Nutzt du sie nur selbst, fällt in Deutschland keine Einkommensteuer an. Vermietest du, entscheidet das Doppelbesteuerungsabkommen: Bei Spanien rechnet Deutschland die spanische Steuer an, und die Mieten gehören in deine Steuererklärung. Bei anderen Ländern sind sie hier steuerfrei. Überweist du mehr als 50.000 € ins Ausland, etwa den Kaufpreis, musst du die Zahlung der Bundesbank melden (AWV). AiMYNDis Analyse fasst die deutschen und die lokalen Pflichten für dich zusammen.

  • Welche Steuern fallen als Deutscher beim Auslandskauf an?

    Beim Kauf zahlst du die Erwerbsteuern vor Ort: in Spanien ITP (je nach Region meist 6–10 %), in Portugal IMT (für Nichtansässige pauschal 7,5 %), in Frankreich rund 7–8 % inklusive Notar, in Italien Registersteuer (2–9 %). Mieteinnahmen besteuert zuerst das Land, in dem die Immobilie liegt. Deutschland rechnet diese Steuer je nach Doppelbesteuerungsabkommen an (etwa bei Spanien) oder stellt die Mieten frei. Wichtig: Verkaufst du innerhalb von 10 Jahren, kann die deutsche Spekulationsfrist greifen.

  • Funktioniert AiMYNDi in meinem Land?

    Ja, in den meisten europäischen Märkten: Link einfügen, fertig. Die rechtlichen Besonderheiten jedes Landes sind schon eingebaut, du musst sie also nicht selbst lernen.

  • Ist AiMYNDi nur für den Kauf im Ausland?

    Nein. AiMYNDi funktioniert genauso gut in deiner eigenen Stadt. Die meisten Nutzer kaufen dort, wo sie schon wohnen.

  • Zahlen Nichtansässige beim Kauf in Portugal mehr IMT?

    Ja, und zwar zu einem festen Satz. Nach dem Decreto-Lei 97/2026 zahlen Nichtansässige beim Kauf von Wohnraum in Portugal pauschal 7,5 % IMT, ohne jede Befreiung oder Ermäßigung. Vergünstigungen wie IMT Jovem fallen damit komplett weg. Drei Ausnahmen führen zurück zur normalen Staffel, etwa wenn du innerhalb von zwei Jahren in Portugal steuerlich ansässig wirst oder die Wohnung innerhalb von sechs Monaten zu einer gedeckelten Miete vermietest. Die Erstattung gibt es nur auf Antrag, und dafür hast du ab Erfüllung der Voraussetzungen sechs Monate Zeit.

Mehr als die Analyse

Immobiliensuche, virtuelles Staging, Direktvergleich.

  • Wie findet AiMYNDi passende Immobilien für mich?

    Sag AiMYNDi, was du suchst: Lage, Budget, was unbedingt sein muss und was gar nicht geht. AiMYNDi behält die Inserate dann für dich im Blick, wie eine persönliche KI-Agentin im Dauereinsatz. Taucht ein echter Treffer auf, bekommst du eine Benachrichtigung und kannst ihn analysieren, bevor andere ihn überhaupt sehen.

  • Kann AiMYNDi eine Immobilie virtuell einrichten?

    Ja. Lade Raumfotos hoch, und AiMYNDi erstellt Vorher-nachher-Bilder im Stil deiner Wahl (skandinavisch, mediterran, modern). So siehst du, was aus einer leeren Wohnung werden kann oder wie deine eigenen Möbel wirken würden, noch bevor du ein Angebot abgibst.

  • Wie vergleiche ich zwei Immobilien nebeneinander?

    Apartment Faceoff stellt zwei Inserate direkt gegenüber: Quadratmeterpreis, echte Monatskosten, rechtliche Risiken, Lagebewertung, Pendelzeiten und das, was jedes Inserat verschweigt. Entscheide nach Fakten, nicht nach den schöneren Fotos.

Klug kaufen

Versteckte Kosten, Gutachten vs. Analyse, Käufer-Checkliste.

  • Welche versteckten Kosten gibt es beim Hauskauf?

    Beim Kauf: Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbucheintrag und Maklerprovision. Danach: die jährliche Grundsteuer, von der Eigentümergemeinschaft beschlossene Sanierungen, steigendes Hausgeld, Sonderumlagen, Energiekosten je nach Effizienzklasse und gesetzliche Nachrüstpflichten. AiMYNDi schätzt jeden Posten für genau die Immobilie, die du dir ansiehst.

  • Worauf sollte ich beim Hauskauf achten?

    Rechtliche Warnsignale (Grundbuchlasten, Wegerechte, Genehmigungen), finanzielle Realität (echte Monatskosten, geplante Sanierungen der WEG, versteckte Steuern), bauliche Risiken (Feuchtigkeit, Schimmel, Schwarzbauten) und Lagedaten (Pendelweg, Schulen, Lärm, Hochwasser). AiMYNDi geht die ganze Checkliste in Minuten für dich durch.

  • Wie lange dauert ein Immobilienkauf in Deutschland?

    In Deutschland vergehen von der Zusage des Verkäufers bis zur Schlüsselübergabe meist 3–4 Monate. Engpässe sind die Terminabstimmung mit dem Notar und der Grundbucheintrag. AiMYNDi markiert dokumentierte Zeitrisiken, sobald sie auftauchen, etwa anstehende WEG-Beschlüsse oder Erbbauzins-Anpassungen.

  • Wie viel Eigenkapital brauche ich für einen Immobilienkauf?

    Üblich sind 20–30 % Eigenkapital inklusive Kaufnebenkosten: 10–20 % des Kaufpreises plus 8–13 % Nebenkosten (Grunderwerbsteuer 3,5–6,5 %, Notar 1,5 %, Grundbuch 0,5 %, Makler 3,57 %). AiMYNDi hilft dir, den realistischen Eigenkapitalbedarf und eine passende Angebotshöhe für die konkrete Immobilie zu schätzen.

  • Wann sollte ich ein Baugutachten beauftragen?

    Nach der mündlichen Zusage des Verkäufers und vor dem Notartermin. Verlass dich nicht auf eine Bedenkzeit danach: In Deutschland ist der notarielle Kaufvertrag sofort bindend. Frankreich gibt dir 10 Tage, Dänemark 6 Arbeitstage, die Niederlande 3 Tage, die meisten Länder gar keine. AiMYNDi analysiert alle Fotos im Inserat sowie deine hochgeladenen Dokumente und hilft dir einzuschätzen, ob sich ein Baugutachten für genau diese Immobilie lohnt.

  • Wie prüfe ich Baugenehmigungen und Lasten?

    Was gebaut werden darf, entscheidet die Gemeinde. Fang deshalb beim Bauamt an: Dort liegen der Bebauungsplan und die Bauakte mit den Genehmigungen. Lasten wie Wegerechte, Vorkaufsrechte oder ein Erbbaurecht stehen im Grundbuch. Prüf beides vor dem Notartermin und achte vor allem auf Schwarzbauten, geplante Bauprojekte in der Nähe und Nutzungsbeschränkungen.

Vertrauen & Daten

Datenschutz, Unabhängigkeit und wie AiMYNDi für dich arbeitet.

  • Bleiben meine Daten privat?

    Deine Uploads gehören dir. Wir nutzen sie nur für deine Analyse. Wir verkaufen sie nie. Wir geben sie nie weiter.

  • Ist AiMYNDi ein Makler?

    Nein. Wir arbeiten für Käufer, nicht für Verkäufer. Keine Provisionen. Keine Interessenkonflikte.

  • Kann eine KI ein Immobilieninserat prüfen?

    Ja, wenn das Inserat auf einem großen Immobilienportal in einem unserer Märkte steht. Füg einfach den Link ein. AiMYNDi liest Beschreibung, Fotos, Energieausweis und Grundriss aus und zeigt dir die rechtlichen Risiken (Lasten im Grundbuch, Schulden der Eigentümergemeinschaft, Baurecht), die echten Monatskosten im Vergleich zum Kaufpreis und alles, was im Inserat fehlt.

  • Ist AiMYNDi seriös?

    Hinter AiMYNDi steht ein kleines, gründergeführtes Team in Europa. Wir sind unabhängig: keine Provisionen, kein Verkauf von Kontaktdaten, keine versteckten Deals mit Maklern oder Bauträgern. Den kostenlosen Tarif gibt es, damit du die Analyse an einer Immobilie testen kannst, die du schon kennst, bevor du einen Cent bezahlst.

  • AiMYNDi vs. Käufermakler: Was ist besser?

    Ein Käufermakler kostet in der Regel mehrere Tausend Euro, dafür hast du einen Menschen am Telefon. AiMYNDi kostet 0–25 € im Monat und liefert dir in Minuten eine strukturierte Analyse. Viele Käufer nutzen beides: AiMYNDi siebt schnell 90 % der Inserate aus, der Makler übernimmt die Endrunde, in der Ortskenntnis und Verhandlungsgeschick zählen.

  • Wer steckt hinter AiMYNDi?

    Ein kleines, gründergeführtes Team aus Europa, das AiMYNDi für europäische Immobilienkäufer entwickelt. Wir sind unabhängig: Kein Immobilienkonzern besitzt uns, kein Portal bezahlt uns. Unsere Roadmap entsteht im Gespräch mit echten Käufern in Schweden, Spanien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden.

Noch Fragen?

Teste AiMYNDi an einem echten Inserat.

30 Credits pro Monat, ohne Kreditkarte. Du siehst den ganzen Bericht, bevor du dich entscheidest.